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#19 UkraineMEMO: 10 Jahre Euromaidan – die anhaltende Revolution der Würde

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Am 21. November 2013 brach der damalige ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch unter dem Druck Russlands die Verhandlungen für ein mit der EU geplantes Assoziierungsabkommen ab. Zivilgesellschaftliche Organisationen und tausende Studierende versammelten sich auf dem zentralen Platz in Kyjiw zu einem friedlichen Protest gegen Korruption und Machtmissbrauch. Als Sicherheitskräfte versuchten, diesen mit Gewalt zu unterbinden, begann die „Revolution der Würde“, die monatelang andauern sollte. Millionen Ukrainer:innen gingen landesweit auf die Straße und forderten Systemreformen und die Bestrafung der Verantwortlichen, was schließlich die Flucht des Präsidenten zur Folge hatte. Kurz darauf besetzte Russland die Krim und begann den Krieg im östlichen Teil der Ukraine.

Wie sind die Ereignisse zehn Jahre später einzuordnen und wie haben sich das Land und seine Gesellschaft seitdem verändert? Welche Rolle haben zivilgesellschaftliche Organisationen, die aus der Revolution der Würde hervorgingen, für die EU-Annäherung der Ukraine gespielt? Welche Fehler in der Bewertung der Ereignisse wurden von deutscher Seite gemacht und welche Lehren können daraus gezogen werden?

Diese und weitere Fragen diskutieren wir mit unserem Gast Inna Nelles, die während der Proteste 2013/2014 eine führende Rolle einnahm: Sie koordinierte die Rednerbühne auf dem Maidan Nesaleschnosti, leitete die Bürgerbewegung „Chesno“ und berichtete gemeinsam mit ihrem Team auf Facebook über die Geschehnisse.

Inna Nelles ist Mitbegründerin des Deutsch-Ukrainischen Büros und des Public Interest Journalism Labs, Analystin und Expertin für Advocacy und strategische Kommunikation. Moderatorin: Nataliya Pryhornytska, Politikwissenschaftlerin und Mitbegründerin der Allianz Ukrainischer Organisationen.

Die Übersetzung aus dem Ukrainischen ins Deutsche kommt von Jutta Lindekugel.

Mit dem Podcast „UkraineMEMO: Interviews, Analysis, Policy Advice“ zeigt das IEP neue Perspektiven auf die Ukraine. Mit Gästen aus Deutschland und der Ukraine diskutieren Ljudmyla Melnyk und Nataliya Pryhornytska neue Entwicklungen und langfristige Trends in der ukrainischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und geben somit einen Einblick in die Geschehnisse vor Ort, die das Land bewegen. Auch das Verhältnis der Ukraine zu Deutschland und der EU wird dabei stets im Blick behalten.

Der Podcast wird im Rahmen des Projekts „UA Transformation Lab“ produziert und vom Auswärtigen Amt gefördert.

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Am 21. November 2013 brach der damalige ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch unter dem Druck Russlands die Verhandlungen für ein mit der EU geplantes Assoziierungsabkommen ab. Zivilgesellschaftliche Organisationen und tausende Studierende versammelten sich auf dem zentralen Platz in Kyjiw zu einem friedlichen Protest gegen Korruption und Machtmissbrauch. Als Sicherheitskräfte versuchten, diesen mit Gewalt zu unterbinden, begann die „Revolution der Würde“, die monatelang andauern sollte. Millionen Ukrainer:innen gingen landesweit auf die Straße und forderten Systemreformen und die Bestrafung der Verantwortlichen, was schließlich die Flucht des Präsidenten zur Folge hatte. Kurz darauf besetzte Russland die Krim und begann den Krieg im östlichen Teil der Ukraine.

Wie sind die Ereignisse zehn Jahre später einzuordnen und wie haben sich das Land und seine Gesellschaft seitdem verändert? Welche Rolle haben zivilgesellschaftliche Organisationen, die aus der Revolution der Würde hervorgingen, für die EU-Annäherung der Ukraine gespielt? Welche Fehler in der Bewertung der Ereignisse wurden von deutscher Seite gemacht und welche Lehren können daraus gezogen werden?

Diese und weitere Fragen diskutieren wir mit unserem Gast Inna Nelles, die während der Proteste 2013/2014 eine führende Rolle einnahm: Sie koordinierte die Rednerbühne auf dem Maidan Nesaleschnosti, leitete die Bürgerbewegung „Chesno“ und berichtete gemeinsam mit ihrem Team auf Facebook über die Geschehnisse.

Inna Nelles ist Mitbegründerin des Deutsch-Ukrainischen Büros und des Public Interest Journalism Labs, Analystin und Expertin für Advocacy und strategische Kommunikation. Moderatorin: Nataliya Pryhornytska, Politikwissenschaftlerin und Mitbegründerin der Allianz Ukrainischer Organisationen.

Die Übersetzung aus dem Ukrainischen ins Deutsche kommt von Jutta Lindekugel.

Mit dem Podcast „UkraineMEMO: Interviews, Analysis, Policy Advice“ zeigt das IEP neue Perspektiven auf die Ukraine. Mit Gästen aus Deutschland und der Ukraine diskutieren Ljudmyla Melnyk und Nataliya Pryhornytska neue Entwicklungen und langfristige Trends in der ukrainischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und geben somit einen Einblick in die Geschehnisse vor Ort, die das Land bewegen. Auch das Verhältnis der Ukraine zu Deutschland und der EU wird dabei stets im Blick behalten.

Der Podcast wird im Rahmen des Projekts „UA Transformation Lab“ produziert und vom Auswärtigen Amt gefördert.

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