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KI-Forscherin Katharina Zweig: „Ängste vor KI kommen durch zu wenig Wissen“

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Handelsblatt Disrupt

In der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Chefredakteur Sebastian Matthes mit der renommierten Informatikprofessorin Katharina Zweig von der TU Kaiserslautern über die nächsten großen Veränderungen durch KI, die Rolle der Bundesregierung und die Tücken der neuen Technologie, vor denen man sich hüten sollte.

Zweig betont die Notwendigkeit, Schülerinnen und Schülern den Umgang mit KI-Systemen frühzeitig beizubringen und das Bildungssystem an die technologischen Entwicklungen anzupassen. Sie plädiert dafür, eine bundesweite Infrastruktur zu schaffen, mit der jeder Bundesbürger generative KI rechtssicher und datengeschützt ausprobieren kann: „Wenn wir unseren Bürgern jetzt nicht diese Plattform zur Verfügung stellen, dann werden die coolen Geschäftsideen wieder woanders erfunden.“

Im Gespräch geht es auch um die Grenzen von KI. „Was die Maschine nicht kann, ist, mit uns zu teilen, wie sie zu gewissen Entscheidungen kommt“, sagt Zweig. Auch im Bereich der kreativen Arbeit kann KI laut der Expertin den Menschen aktuell nicht ersetzen. „Was gestern noch kreativ war, ist es ja heute nicht mehr. Und da kann die Maschine nicht schnell genug hinterher.“ So könne KI zwar viel aus diesem Assoziationsraum herstellen. Die finale Auswahl, „was wir jetzt, heute, 2023 cool finden“, könne jedoch nur der Mensch treffen. „Und das bleibt, glaube ich, auch eine Weile so“, sagt Zweig.

Außerdem erklärt die Professorin, wie sich Unternehmen auf die Transformation durch KI vorbereiten können und welche Rolle die Ausbildung der Mitarbeiter dabei spielt.


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Zweig betont die Notwendigkeit, Schülerinnen und Schülern den Umgang mit KI-Systemen frühzeitig beizubringen und das Bildungssystem an die technologischen Entwicklungen anzupassen. Sie plädiert dafür, eine bundesweite Infrastruktur zu schaffen, mit der jeder Bundesbürger generative KI rechtssicher und datengeschützt ausprobieren kann: „Wenn wir unseren Bürgern jetzt nicht diese Plattform zur Verfügung stellen, dann werden die coolen Geschäftsideen wieder woanders erfunden.“

Im Gespräch geht es auch um die Grenzen von KI. „Was die Maschine nicht kann, ist, mit uns zu teilen, wie sie zu gewissen Entscheidungen kommt“, sagt Zweig. Auch im Bereich der kreativen Arbeit kann KI laut der Expertin den Menschen aktuell nicht ersetzen. „Was gestern noch kreativ war, ist es ja heute nicht mehr. Und da kann die Maschine nicht schnell genug hinterher.“ So könne KI zwar viel aus diesem Assoziationsraum herstellen. Die finale Auswahl, „was wir jetzt, heute, 2023 cool finden“, könne jedoch nur der Mensch treffen. „Und das bleibt, glaube ich, auch eine Weile so“, sagt Zweig.

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